So wird unser Geysira-Naturteppichboden hergestellt

Unser Geysira-Naturteppichboden zeichnet sich durch seine besonders naturbelassenes Herstellungsverfahren aus. Dies macht ihn besonders haltbar und verträglich. Die hohe Qualität und der Komfort werden Sie überzeugen. Hier möchten wir Ihnen dieses einzigartige Herstellungsverfahren unseres Geysira-Naturteppichs vorstellen.

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    Das Schaf und die Wolle

    Es gibt verschiedene Schafrassen und somit auch unterschiedliche Wollqualitäten.  Für Geysira verwenden wir nur die Wolle von Islandschafen. Sie ist wegen der extremen Witterungsbedingungen auf der Insel ganz besonders strapazierfähig und eignet sich deswegen besonders zur Anwendung im Objektbereich. Geysira-Teppiche bestehen aus rein naturfarbener Wolle, die mit Geysirdampf gewaschen wird. Jeder Geysira-Teppich ist ein einzigartiges Original der Natur und hebt sich durch seine Robustheit und Pflegeleichtigkeit hervor.

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    Die ungewaschene Rohwolle

    Ein Schaf wird zwei Mal im Jahr geschoren. Die unbehandelte Schurwolle ist unser Ausgangsprodukt für die weitere Teppich-Herstellung. Zuerst wird sie gewaschen und gesäubert und durch den Dampf der Geysire getrocknet. Nachdem die „Extremitäten-Wolle“ (Unterbauch und Po) entfernt wurde, kann die Wolle direkt verarbeitet werden.

     

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    Die gewaschene Wolle

    Die gewaschene Wolle kommt jetzt in die Wollspinnerei. Hier wird sie zuerst nach Farben sortiert und in einem „Krempler“ gelockert – große kammähnliche Walzen ziehen die Wolle sanft auseinander und lockern sie auf. Danach kann die Wolle gesponnen werden. So entsteht das Garn bzw. die unterschiedlichen Garntypen: Farbe, Dicke und Anzahl der Fäden machen hier den fühlbaren Unterschied.

    Die schonenden Verarbeitungsverfahren unserer Geysira-Naturteppiche garantieren dabei hochwertigste Qualität, Langlebigkeit und Wohnkomfort.

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    Träger- und Rückengewebe

    Für den Teppichboden benötigen wir ein Trägergewebe – es besteht bei uns aus Jute, Jute/Baumwolle oder Hanf, in dem die Polfäden mit Hilfe einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Nadeln eingenadelt („eingetuftet“ ) werden.

    Das Rückengewebe wird mit Naturlatex auf den Rücken des halbfertigen Teppichbodens aufgeklebt. Das Rückengewebe gibt dem Bodenbelag Schutz und erhöht den Gehkomfort. Konventionelle Teppichböden besitzen oft ein synthetisches Gewebe oder Schaum – wir verwenden hier auschließlich Natur pur, nämlich Jute oder Hanf.

     

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    Fast fertig...

    Im Trägergewebe sind jetzt die Garne getuftet – verschiedene Maschinen fertigen dabei unterschiedliche Teppichtypen. Wir unterscheiden grob zwischen Velours und Schlinge. Der Unterschied: beim Velours wird die Schlinge einfach aufgeschnitten.

    Zudem unterscheidet man, wie dicht die Polfäden nebeneinander getuftet werden und wie viel Wolle pro qm zum Einsatz kommt. Die losen Fasern im Trägergewebe werden nun auf der Rückseite mit Naturlatex verklebt, was lange Haltbarkeit und Naturbelassenheit verspricht.

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    Fertig: der Teppichboden

    Der Geysira-Naturteppichboden als reines Naturprodukt ist fertig – jetzt haben Sie als Kunde die Wahl zwischen vielen Farben, Mustern und Qualitäten. Ob im Wohn- oder Geschäftsbereich, der GEYSIRA Naturteppich eignet sich für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen. Hier bei uns im OSCHWALD finden Sie die ganze Palette der Verwendungsmöglichkeiten.

     

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